Belgischer Abend bei Belgicatessen

- Schauspieler Serge Falck moderierte
vor 9 Monaten

Das Belgicatessen-Team lud zum belgischen Abend – FreundInnen, KundInnen und PartnerInnen des kleinen Familienbetriebes aus St. Pölten kamen und verbrachten mit Andrea Ambergh, Simone Hoffmann und Lucas Decraene ausgesprochen nette Stunden. Anlass war der neue Standort, der als Lager, zur Konfektionierung und für die Auslieferung der köstlichen Schokoladen dient. Der belgische Schauspieler Serge Falck moderierte äußerst charmant durch den Abend – und verriet Wissenswertes über sein Heimatland Belgien als auch über die eigentlichen Stars des Abends – den belgischen Pralinen.

Belgien – das unbekannte Land

„Was verbinden Sie mit Belgien?“ war die erste Frage, die Serge Falck den Gästen stellte. Das Wissen der Gäste ging über „Brüssel“ – im ersten Moment - wahrlich nicht besonders weit hinaus. Dass Jaques Brel oder Radfahrlegende Eddy Merckx berühmte Belgier waren, auch Audrey Hepburn in Belgien geboren wurde, verriet erst der Moderator. „Es ist ein Jammer - viele oder vieles, das aus Belgien stammt, wird in der Öffentlichkeit gerne mit Frankreich oder den Niederlanden verbunden!“ bedauerte Falck. Einzig Schauspieler Jean-Claude Van Damme wurde vom Publikum genannt, auch die Romanfigur Agatha Christies, Privatdetektiv Hercules Poirot, wussten die Gäste.

Flämisch – eine sprachliche Hürde

Als Serge Falck nach Österreich kam, verschlug es ihn zuerst nach Innsbruck. Als erste Hürde stellte sich sein Vorname heraus – kaum jemand vermochte ihn zu kennen, geschweige denn, ihn richtig auszusprechen. Von „Schorsch“ bis „Jörg“ war vieles dabei. Für Falck völlig unverständlich, dass sein, aus dem Römischen stammender und grundsätzlich weitverbreiteter Name solche Rätsel auslöste. „In den Ostländern gibt es Sergej, in französischsprachigen Ländern, in Italien und in Spanien gibt es Formen von Sergio, in Rumänien Sergiu – bloß über die Nordkette scheint er es nicht geschafft zu haben“, meinte Falck augenzwinkernd.
Lucas Decraene und Serge Falck gaben dann noch einige „Schmankerl“ und Wissenswertes zur Aussprache und zu den Tücken ihrer Muttersprache zum Besten.

Belgische Pralinen – die Stars des Abends

Nach der belgischen Lehrstunde sprach Andrea Ambergh über ihre Schokolade – und ihre Augen leuchteten. Ja, sie liebt Schokolade, bestätigte sie. Über 120 verschiedene Sorten Pralinen und Schokoladen bieten sie an, gemeinsam mit Ihrem Mann, Lucas Decraene, wählt sie ausschließlich Spezialitäten der besten Chocolatiers in Belgien aus. Alle Lieferanten von Belgicatessen zählen zu den von Gault Millau ausgezeichneten Betrieben. Andrea verriet außerdem, dass ihre Lieferanten nur Kakaobohnen höchster Qualität verwenden und die Zerkleinerung in 12 Mikron erfolgt.

Lucas Decraene, Serge Falck, Andrea Ambergh, Simone Hoffmann

Der Qualitätstest wurde von den Anwesenden prompt durchgeführt – Andrea und Simone hatten kunstvoll Pralinen in großer Auswahl zur Verkostung aufgelegt. „Eine besser wie die andere!“ murmelten die Gäste unisono – und nutzten die Gelegenheit zum Kauf.

Wer so kurz vor Weihnachten noch ein Geschenk sucht – Pralinen sind immer willkommen! Das Belgicatessen-Team ist gut erreichbar und freut sich auf Ihre Anfrage.

Fotocredits: Mathias Reischer

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